Montagsimpulse

Zuviel Verantwortung

Viele Menschen übernehmen zuviel Verantwortung. Kennst Du das? Auf Arbeit erledigt man Tätigkeiten, die eigentlich nicht zu Deinen Aufgaben gehören. In der Partnerschaft und Ehe, macht man manchmal Dinge, die eigentlich auch nicht in Dein Aufgabengebiet gehören...! Im Verein macht man wieder mal Dienst, obwohl andere mal dran wären...! Bestimmt kommt Dir das ein oder andere bekannt vor. Weshalb machen wir das? Was haben wir dabei für ein Gefühl? Wie können wir das ändern?

 

Verschiedene Ursachen sind z. B.:

- Wir wollen den anderen schützen

- Wir wollen den anderen unterstützen

- Wir wollen den anderen entlasten

- Wir wollen keinen Konflikt und Streit eingehen, weil wir nicht auf Konfrontation gehen wollen

- Wir wollen es dem anderen Recht machen

- Wir wollen es nicht aus der Hand geben

- Wir wollen die Kontrolle haben

- Wir wollen von dem anderen gut da stehen

- Etc.

 

Ein Danke bekommen wir meistens von den anderen nicht. Eher noch Vorwürfe: "Jetzt stress doch nicht so rum" oder "Komm mal runter!"  "Jetzt genieße doch mal das süße Nichtstun..."

Aber wer kümmert sich dann?

 

Wie können wir das nun ändern?

Der erste Schritt ist, dass wir uns bewußt machen, wo wir zuviel Verantwortung übernehmen? Schaue Dir genau die Situation an, nimm Dir Zeit und gehe mal in die Reflexion, was da genau passiert. Du kannst es auch gut über Dein Gefühl wahrnehmen. Z.B. Ich ärgere mich, weil ich immer Dienst machen muss. Oder: Ich bin total gestresst, weil ich viel zu viel gemacht habe.

 

Der zweite Schritt ist, klare Grenzen zu ziehen. Was ist meine Verantwortung und was ist die Verantwortung des anderen? Hinterfrage Dich: Ist das jetzt wirklich meine Verantwortung? Wo genau gehört diese jetzt hin? Hier zählt, die Grenzen wahrzunehmen und auch von der Verantwortung loszulassen und auch mal was liegen zu lassen! Hier hilft auch ein klares NEIN!

 

Wenn wir unsere Rolle "Zuviel Verantwortung übernehmen" verlassen, dann kann der andere automatisch nicht mehr in seiner Rolle "Wenig oder nix machen" bleiben. Das heißt: Wenn wir uns ändern, dann ändert sich das komplette Umfeld. Ob der andere dann die Verantwortung übernimmt, wird sich zeigen. Hier zählt auch Geduld zu haben und auf keinen Fall wieder die Verantwortung zu nehmen. Standhaft bleiben, auch wenn sich das am Anfang nicht gut anfühlt.

 

So wahren wir unsere eigene Grenzen. Letztendlich braucht es nämlich beides: 

Arbeit und das süße Nichtstun.

 

Weshalb es nicht so einfach ist, sich zu ent-scheiden

Entscheidungen zu treffen ist manchmal wirklich nicht einfach. Denn im Wort Ent-Scheidung steckt bereits, dass wir uns auch automatisch gegen etwas Anderes ent-scheiden. Es ist oft nicht die Entscheidung die es schwer macht, sondern die Konsequenz, die es uns so schwierig macht eine Entscheidung zu treffen. Was also tun?

 

Jeden Tag treffen wir hunderte von Entscheidungen. Das sind kleine Entscheidungen wie z. B.: was ziehe ich heute morgen an, was koche ich heute, welche Tätigkeit erledige ich zuerst auf Arbeit etc. Diese Entscheidungen fallen uns meist etwas einfacher. Wenn es um große Lebensentscheidungen geht wie: z. B. Hauskauf, Heirat, Kinder bekommen, Arbeitsstelle wechseln, etc. da ist Klugheit und Weisheit gefragt.

 

Sich klug zu entscheiden, hängt immer damit zusammen, ob die Entscheidungen für oder gegen das Leben ist. Bringt also die Entscheidung die ich treffe, Leben und Freude in mein Leben oder nicht?

 

Oft konzentrieren wir uns sehr darauf, was wir gegebenfalls verlieren, anstatt auf das, was wir dabei gewinnen könnten. Daraus entsteht eine Unlust, sich zu entscheiden. Legen wir dagegen den Fokus auf was wir gewinnen können, haben wir viel eher Lust uns zu entscheiden.

 

Wir dürfen hier unser ganzes Vertrauen in uns selbst legen. z. B. durch das Wissen:

Ich kann! Ich will! Ich werde!

 

Daraus erfolgt eine positive Orientierung! Denn in der Gegenwart von Menschen weiß ich: ich werde gebraucht, ich bin wichtig, mein Beitrag ist wertvoll! Auch der Mut zur Unvollkommenheit macht Menschsein aus! Fehler dürfen wir auch machen!

 

Überlege Dir mal eine Entscheidung, welche für Dich schwierig ist und sage Dir:
"Ich habe den Mut zur Unvollkommenheit!" Wie würdest Du Dich nun entscheiden?

 

Folgende weitere kreative Methoden helfen bei der Entscheidung:

 

1.) Der einfachste Weg
Oft ist der einfachste Weg der beste Weg. Menschen machen sich das Leben oft schwer und komplex.

 

2.) Von der verwirktlichen Entscheidung her denken
Frage Dich, was wäre, wenn ich schon entschieden hätte? Wie fühlt sich das an? Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es richtig!

 

3.) Eine Münze werfen
Wie im Bild. Es ist keine Wahrsagerei, denn während wir die Münze hochwerfen, wünschen wir uns schon insgeheim die richtige Entscheidung. Achte hierbei auch wieder auf Dein Gefühl.

 

Viele Menschen haben als Kind nicht gelernt sich zu entscheiden. Vater oder Mutter haben entschieden. Daraus resultiert, dass die Menschen im Erwachsenenalter nicht entscheiden wollen oder können und dann andere Menschen für sie entscheiden. Dort braucht es auch Mut, sich selbst zu entscheiden und Tranining es zu tun. So werden wir uns auch bewußt, was WIR wollen.

 

Ich ermutige auch Eltern ihre Kinder schon früh in Entscheidungen mit einzubinden. Somit werden sie es später viel einfacher haben, kluge Entscheidungen zu treffen. Und ja, Kinder dürfen auch die logische Konsequenz für ihre Entscheidungen entdecken. So lernen sie! 

 

Brauchst Du Entscheidungshilfe? Wir unterstützen Euch dabei die richtige Entscheidung für EUCH zu treffen.

 

 

Wie Gedanken unsere Gefühle ändern

Im Leben läuft manchmal nicht immer alles rund. Es gibt Lebensbereiche, wo wir immer wieder einen Bruch erleiden. Dies kann z. B. die Arbeitstelle sein, die Partnerschaft oder Ehe, die Bezieheungen mit anderen Menschen oder auch die Gesundheit.

Wir sind alle nicht gefeit davor. Und manchmal braucht es sogar ein Bruch im Leben, damit wir in die Veränderung kommen. Denn grundsätzlich sind wir Menschen Gewohnheitstiere.
Entscheident ist, wie wir mit solchen besonderen Situationen umgehen. Stehen wir wieder auf, wenn wir gefallen sind oder bleiben wir liegen? Sehen wir in der Situation auch Möglichkeiten?
Hier ist es wichtig, was wir darüber denken! Denn das Denken löst Gefühle aus. Und Gefühle sind der Motor des Handelns. Diese Gefühle entstehen schon in unserer Kindheit, im Alter von bis zu 6 Jahren. Denn da ist die Ratio noch nicht ausgebildet und wir nehmen alles auf der Gefühlsebene wahr.
Je nachdem wie wir uns also fühlen, werden wir handeln. Doch jeder von uns weiß, dass Gefühle von jetzt auf gleich anders sein können. Daher ist es manchmal so schwierig diese richtig einzuordnen. Änderen wir unser Denken, hat es maßgeblichen Einfluss auf unser Gefühlsleben.
Deshalb ist es ratsam zu überprüfen, was wir in diesen Situationen denken! Gibt es Gedanken wie: Ich bin nichts wert? Ich habe es schon wieder vermasselt? Ich kann nichts? Die anderen sind viel besser als ich? Mein Partner liebt mich nicht mehr? Mein Chef kann mich nicht leiden? Was hab ich schon wieder falsch gemacht?
Solche Gedanken lösen immer ein schlechtes Gefühl in uns aus und bringen uns in eine Abwärtsspirale.
Folgende Gedanken lösen hingegen positive Gefühle aus:
- Ich bin wertvoll
- Ich hab einen Fehler gemacht und stehe dazu
- Ich habe Mut zur Unvollkommenheit
- Ich bin gut genug, so wie ich bin
- Ich brauche mich nicht zu vergleichen, denn ich bin einzigartig in meinen Stärken und Talenten
- Ich bin zwar noch nicht da, wo ich sein will. Aber auch nicht mehr am Anfang
- Ich bin gewünscht und geliebt
- Ich verstehe mich heute gut mit meinen Kollegen und Chef
- Ich werde es schaffen, denn ich liebe Herausforderungen
- Ich werde weiter meinen Weg gehen
- Mein Traumpartner wartet schon auf mich
- etc.
Diese Gedanken bringen uns in eine ganz andere Stimmung! Diese sind notwendig, damit wir neue Möglichkeiten entdecken können und wir nicht in die Abwärtsspirale kommen.
Was denkst Du über Deine Situation? Und wie kannst Du Deine negativen Gefühle in Positive umwandeln? Was müsstest Du dazu denken?
Wir begleiten Euch ganzheitlich und individuell.

Wie Gedanken unsere Gefühle ändern

 

Im Leben läuft manchmal nicht immer alles rund. Es gibt Lebensbereiche, wo wir immer wieder mal einen Bruch erleiden. Dies kann die Arbeitsstelle sein, die Partnerschaft oder Ehe, Beziehung mit anderen Menschen oder auch die Gesundheit.

 

Wir sind alle nicht gefeit davor. Und manchmal braucht es  sogar ein Bruch im Leben, damit wir in die Veränderung kommen. Denn grundsätzlich sind wir Menschen

Gewöhnungstiere.

 

Entscheident ist, wie wir mit solchen besonderen Situationen umgehen. Stehen wir wieder auf, wenn wir gefallen sind oder bleiben wir liegen? Sehen wir in der Situation auch Möglichkeiten?

 

Hier ist es wichtig, was wir darüber denken! Denn das Denken löst Gefühle aus. Und Gefühle sind der Motor des Handelns. Je nachdem wie wir uns also fühlen, werden wir handeln. Doch jeder von uns weiß, dass Gefühle von jetzt auf gleich anders sein können. Daher ist es manchmal so schwierig diese richtig einzuordnen. Änderen wir unser Denken, hat es maßgeblichen Einfluss auf unser Gefühlsleben.

 

Deshalb ist es ratsam zu überprüfen, was wir in diesen Situationen denken! Gibt es Gedanken wie: Ich bin nichts wert? Ich habe es schon wieder vermasselt? Ich kann nichts? Die anderen sind viel besser als ich?

Solche Gedanken lösen immer ein schlechtes Gefühl in uns aus und bringen uns in eine Abwärtsspirale.

 

Folgende Gedanken lösen positive Gefühle aus:

 

- Ich bin wertvoll

- Ich hab einen Fehler gemacht und ich stehe dazu

- Ich bin gut genug, so wie ich bin

- Ich brauche mich nicht zuvergleichen, denn ich bin einzigartig in meinen Stärken und Talenten

- Ich bin zwar noch nicht da, wo ich sein will. Aber auch nicht mehr am Anfang

- Ich bin gewünscht und geliebt

- Ich verstehe mich heute gut mit meinen Kollegen und Chef

- Ich werde es schaffen, denn ich liebe Herausforderungen

- Ich werde weiter meinen Weg gehen

- Mein Traumpartner wartet schon auf mich

- etc.

 

Diese Gedanken bringen uns in eine ganz andere Stimmung! Diese sind notwendig, damit wir neue Möglichkeiten entdecken können und wir nicht in die Abwärtsspirale kommen.

 

Was denkst Du über Deine Situation? Und wie kannst Du Deine negativen Gefühle durch Gedanken in positive Gefühle umwandeln?

 


Zuviel Verantwortung

Viele Menschen übernehmen zuviel Verantwortung. Kennst Du das? Auf Arbeit erledigt man Tätigkeiten, die eigentlich nicht zu Deinen Aufgaben gehören. In der Partnerschaft und Ehe, macht man manchmal Dinge, die eigentlich auch nicht in Dein Aufgabengebiet gehören...! Im Verein macht man wieder mal Dienst, obwohl andere mal dran wären...! Bestimmt kommt Dir das ein oder andere bekannt vor. Weshalb machen wir das? Was haben wir dabei für ein Gefühl? Wie können wir das ändern?

 

Verschiedene Ursachen sind z. B.:

- Wir wollen den anderen schützen

- Wir wollen den anderen unterstützen

- Wir wollen den anderen entlasten

- Wir wollen keinen Konflikt und Streit eingehen, weil wir nicht auf Konfrontation gehen wollen

- Wir wollen es dem anderen Recht machen

- Wir wollen es nicht aus der Hand geben

- Wir wollen die Kontrolle haben

- Wir wollen von dem anderen gut da stehen

- Etc.

 

Ein Danke bekommen wir meistens von den anderen nicht. Eher noch Vorwürfe: "Jetzt stress doch nicht so rum" oder "Komm mal runter!"  "Jetzt genieße doch mal das süße Nichtstun..."

Aber wer kümmert sich dann?

 

Wie können wir das nun ändern?

Der erste Schritt ist, dass wir uns bewußt machen, wo wir zuviel Verantwortung übernehmen? Schaue Dir genau die Situation an, nimm Dir Zeit und gehe mal in die Reflexion, was da genau passiert. Du kannst es auch gut über Dein Gefühl wahrnehmen. Z.B. Ich ärgere mich, weil ich immer Dienst machen muss. Oder: Ich bin total gestresst, weil ich viel zu viel gemacht habe.

 

Der zweite Schritt ist, klare Grenzen zu ziehen. Was ist meine Verantwortung und was ist die Verantwortung des anderen? Hinterfrage Dich: Ist das jetzt wirklich meine Verantwortung? Wo genau gehört diese jetzt hin? Hier zählt, die Grenzen wahrzunehmen und auch von der Verantwortung loszulassen und auch mal was liegen zu lassen! Hier hilft auch ein klares NEIN!

 

Wenn wir unsere Rolle "Zuviel Verantwortung übernehmen" verlassen, dann kann der andere automatisch nicht mehr in seiner Rolle "Wenig oder nix machen" bleiben. Das heißt: Wenn wir uns ändern, dann ändert sich das komplette Umfeld. Ob der andere dann die Verantwortung übernimmt, wird sich zeigen. Hier zählt auch Geduld zu haben und auf keinen Fall wieder die Verantwortung zu nehmen. Standhaft bleiben, auch wenn sich das am Anfang nicht gut anfühlt.

 

So wahren wir unsere eigene Grenzen. Letztendlich braucht es nämlich beides: 

Arbeit und das süße Nichtstun.

 

Weshalb es nicht so einfach ist, sich zu ent-scheiden

Entscheidungen zu treffen ist manchmal wirklich nicht einfach. Denn im Wort Ent-Scheidung steckt bereits, dass wir uns auch automatisch gegen etwas Anderes ent-scheiden. Es ist oft nicht die Entscheidung die es schwer macht, sondern die Konsequenz, die es uns so schwierig macht eine Entscheidung zu treffen. Was also tun?

 

Jeden Tag treffen wir hunderte von Entscheidungen. Das sind kleine Entscheidungen wie z. B.: was ziehe ich heute morgen an, was koche ich heute, welche Tätigkeit erledige ich zuerst auf Arbeit etc. Diese Entscheidungen fallen uns meist etwas einfacher. Wenn es um große Lebensentscheidungen geht wie: z. B. Hauskauf, Heirat, Kinder bekommen, Arbeitsstelle wechseln, etc. da ist Klugheit und Weisheit gefragt.

 

Sich klug zu entscheiden, hängt immer damit zusammen, ob die Entscheidungen für oder gegen das Leben ist. Bringt also die Entscheidung die ich treffe, Leben und Freude in mein Leben oder nicht?

 

Oft konzentrieren wir uns sehr darauf, was wir gegebenfalls verlieren, anstatt auf das, was wir dabei gewinnen könnten. Daraus entsteht eine Unlust, sich zu entscheiden. Legen wir dagegen den Fokus auf was wir gewinnen können, haben wir viel eher Lust uns zu entscheiden.

 

Wir dürfen hier unser ganzes Vertrauen in uns selbst legen. z. B. durch das Wissen:

Ich kann! Ich will! Ich werde!

 

Daraus erfolgt eine positive Orientierung! Denn in der Gegenwart von Menschen weiß ich: ich werde gebraucht, ich bin wichtig, mein Beitrag ist wertvoll! Auch der Mut zur Unvollkommenheit macht Menschsein aus! Fehler dürfen wir auch machen!

 

Überlege Dir mal eine Entscheidung, welche für Dich schwierig ist und sage Dir:
"Ich habe den Mut zur Unvollkommenheit!" Wie würdest Du Dich nun entscheiden?

 

Folgende weitere kreative Methoden helfen bei der Entscheidung:

 

1.) Der einfachste Weg
Oft ist der einfachste Weg der beste Weg. Menschen machen sich das Leben oft schwer und komplex.

 

2.) Von der verwirktlichen Entscheidung her denken
Frage Dich, was wäre, wenn ich schon entschieden hätte? Wie fühlt sich das an? Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es richtig!

 

3.) Eine Münze werfen
Wie im Bild. Es ist keine Wahrsagerei, denn während wir die Münze hochwerfen, wünschen wir uns schon insgeheim die richtige Entscheidung. Achte hierbei auch wieder auf Dein Gefühl.

 

Viele Menschen haben als Kind nicht gelernt sich zu entscheiden. Vater oder Mutter haben entschieden. Daraus resultiert, dass die Menschen im Erwachsenenalter nicht entscheiden wollen oder können und dann andere Menschen für sie entscheiden. Dort braucht es auch Mut, sich selbst zu entscheiden und Tranining es zu tun. So werden wir uns auch bewußt, was WIR wollen.

 

Ich ermutige auch Eltern ihre Kinder schon früh in Entscheidungen mit einzubinden. Somit werden sie es später viel einfacher haben, kluge Entscheidungen zu treffen. Und ja, Kinder dürfen auch die logische Konsequenz für ihre Entscheidungen entdecken. So lernen sie! 

 

Brauchst Du Entscheidungshilfe? Wir unterstützen Euch dabei die richtige Entscheidung für EUCH zu treffen.

 

 

Wie Gedanken unsere Gefühle ändern

Im Leben läuft manchmal nicht immer alles rund. Es gibt Lebensbereiche, wo wir immer wieder einen Bruch erleiden. Dies kann z. B. die Arbeitstelle sein, die Partnerschaft oder Ehe, die Bezieheungen mit anderen Menschen oder auch die Gesundheit.

Wir sind alle nicht gefeit davor. Und manchmal braucht es sogar ein Bruch im Leben, damit wir in die Veränderung kommen. Denn grundsätzlich sind wir Menschen Gewohnheitstiere.
Entscheident ist, wie wir mit solchen besonderen Situationen umgehen. Stehen wir wieder auf, wenn wir gefallen sind oder bleiben wir liegen? Sehen wir in der Situation auch Möglichkeiten?
Hier ist es wichtig, was wir darüber denken! Denn das Denken löst Gefühle aus. Und Gefühle sind der Motor des Handelns. Diese Gefühle entstehen schon in unserer Kindheit, im Alter von bis zu 6 Jahren. Denn da ist die Ratio noch nicht ausgebildet und wir nehmen alles auf der Gefühlsebene wahr.
Je nachdem wie wir uns also fühlen, werden wir handeln. Doch jeder von uns weiß, dass Gefühle von jetzt auf gleich anders sein können. Daher ist es manchmal so schwierig diese richtig einzuordnen. Änderen wir unser Denken, hat es maßgeblichen Einfluss auf unser Gefühlsleben.
Deshalb ist es ratsam zu überprüfen, was wir in diesen Situationen denken! Gibt es Gedanken wie: Ich bin nichts wert? Ich habe es schon wieder vermasselt? Ich kann nichts? Die anderen sind viel besser als ich? Mein Partner liebt mich nicht mehr? Mein Chef kann mich nicht leiden? Was hab ich schon wieder falsch gemacht?
Solche Gedanken lösen immer ein schlechtes Gefühl in uns aus und bringen uns in eine Abwärtsspirale.
Folgende Gedanken lösen hingegen positive Gefühle aus:
- Ich bin wertvoll
- Ich hab einen Fehler gemacht und stehe dazu
- Ich habe Mut zur Unvollkommenheit
- Ich bin gut genug, so wie ich bin
- Ich brauche mich nicht zu vergleichen, denn ich bin einzigartig in meinen Stärken und Talenten
- Ich bin zwar noch nicht da, wo ich sein will. Aber auch nicht mehr am Anfang
- Ich bin gewünscht und geliebt
- Ich verstehe mich heute gut mit meinen Kollegen und Chef
- Ich werde es schaffen, denn ich liebe Herausforderungen
- Ich werde weiter meinen Weg gehen
- Mein Traumpartner wartet schon auf mich
- etc.
Diese Gedanken bringen uns in eine ganz andere Stimmung! Diese sind notwendig, damit wir neue Möglichkeiten entdecken können und wir nicht in die Abwärtsspirale kommen.
Was denkst Du über Deine Situation? Und wie kannst Du Deine negativen Gefühle in Positive umwandeln? Was müsstest Du dazu denken?
Wir begleiten Euch ganzheitlich und individuell.

Zuviel Verantwortung

Viele Menschen übernehmen zuviel Verantwortung. Kennst Du das? Auf Arbeit erledigt man Tätigkeiten, die eigentlich nicht zu Deinen Aufgaben gehören. In der Partnerschaft und Ehe, macht man manchmal Dinge, die eigentlich auch nicht in Dein Aufgabengebiet gehören...! Im Verein macht man wieder mal Dienst, obwohl andere mal dran wären...! Bestimmt kommt Dir das ein oder andere bekannt vor. Weshalb machen wir das? Was haben wir dabei für ein Gefühl? Wie können wir das ändern?

 

Verschiedene Ursachen sind z. B.:

- Wir wollen den anderen schützen

- Wir wollen den anderen unterstützen

- Wir wollen den anderen entlasten

- Wir wollen keinen Konflikt und Streit eingehen, weil wir nicht auf Konfrontation gehen wollen

- Wir wollen es dem anderen Recht machen

- Wir wollen es nicht aus der Hand geben

- Wir wollen die Kontrolle haben

- Wir wollen von dem anderen gut da stehen

- Etc.

 

Ein Danke bekommen wir meistens von den anderen nicht. Eher noch Vorwürfe: "Jetzt stress doch nicht so rum" oder "Komm mal runter!"  "Jetzt genieße doch mal das süße Nichtstun..."

Aber wer kümmert sich dann?

 

Wie können wir das nun ändern?

Der erste Schritt ist, dass wir uns bewußt machen, wo wir zuviel Verantwortung übernehmen? Schaue Dir genau die Situation an, nimm Dir Zeit und gehe mal in die Reflexion, was da genau passiert. Du kannst es auch gut über Dein Gefühl wahrnehmen. Z.B. Ich ärgere mich, weil ich immer Dienst machen muss. Oder: Ich bin total gestresst, weil ich viel zu viel gemacht habe.

 

Der zweite Schritt ist, klare Grenzen zu ziehen. Was ist meine Verantwortung und was ist die Verantwortung des anderen? Hinterfrage Dich: Ist das jetzt wirklich meine Verantwortung? Wo genau gehört diese jetzt hin? Hier zählt, die Grenzen wahrzunehmen und auch von der Verantwortung loszulassen und auch mal was liegen zu lassen! Hier hilft auch ein klares NEIN!

 

Wenn wir unsere Rolle "Zuviel Verantwortung übernehmen" verlassen, dann kann der andere automatisch nicht mehr in seiner Rolle "Wenig oder nix machen" bleiben. Das heißt: Wenn wir uns ändern, dann ändert sich das komplette Umfeld. Ob der andere dann die Verantwortung übernimmt, wird sich zeigen. Hier zählt auch Geduld zu haben und auf keinen Fall wieder die Verantwortung zu nehmen. Standhaft bleiben, auch wenn sich das am Anfang nicht gut anfühlt.

 

So wahren wir unsere eigene Grenzen. Letztendlich braucht es nämlich beides: 

Arbeit und das süße Nichtstun.

 

Weshalb es nicht so einfach ist, sich zu ent-scheiden

Entscheidungen zu treffen ist manchmal wirklich nicht einfach. Denn im Wort Ent-Scheidung steckt bereits, dass wir uns auch automatisch gegen etwas Anderes ent-scheiden. Es ist oft nicht die Entscheidung die es schwer macht, sondern die Konsequenz, die es uns so schwierig macht eine Entscheidung zu treffen. Was also tun?

 

Jeden Tag treffen wir hunderte von Entscheidungen. Das sind kleine Entscheidungen wie z. B.: was ziehe ich heute morgen an, was koche ich heute, welche Tätigkeit erledige ich zuerst auf Arbeit etc. Diese Entscheidungen fallen uns meist etwas einfacher. Wenn es um große Lebensentscheidungen geht wie: z. B. Hauskauf, Heirat, Kinder bekommen, Arbeitsstelle wechseln, etc. da ist Klugheit und Weisheit gefragt.

 

Sich klug zu entscheiden, hängt immer damit zusammen, ob die Entscheidungen für oder gegen das Leben ist. Bringt also die Entscheidung die ich treffe, Leben und Freude in mein Leben oder nicht?

 

Oft konzentrieren wir uns sehr darauf, was wir gegebenfalls verlieren, anstatt auf das, was wir dabei gewinnen könnten. Daraus entsteht eine Unlust, sich zu entscheiden. Legen wir dagegen den Fokus auf was wir gewinnen können, haben wir viel eher Lust uns zu entscheiden.

 

Wir dürfen hier unser ganzes Vertrauen in uns selbst legen. z. B. durch das Wissen:

Ich kann! Ich will! Ich werde!

 

Daraus erfolgt eine positive Orientierung! Denn in der Gegenwart von Menschen weiß ich: ich werde gebraucht, ich bin wichtig, mein Beitrag ist wertvoll! Auch der Mut zur Unvollkommenheit macht Menschsein aus! Fehler dürfen wir auch machen!

 

Überlege Dir mal eine Entscheidung, welche für Dich schwierig ist und sage Dir:
"Ich habe den Mut zur Unvollkommenheit!" Wie würdest Du Dich nun entscheiden?

 

Folgende weitere kreative Methoden helfen bei der Entscheidung:

 

1.) Der einfachste Weg
Oft ist der einfachste Weg der beste Weg. Menschen machen sich das Leben oft schwer und komplex.

 

2.) Von der verwirktlichen Entscheidung her denken
Frage Dich, was wäre, wenn ich schon entschieden hätte? Wie fühlt sich das an? Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es richtig!

 

3.) Eine Münze werfen
Wie im Bild. Es ist keine Wahrsagerei, denn während wir die Münze hochwerfen, wünschen wir uns schon insgeheim die richtige Entscheidung. Achte hierbei auch wieder auf Dein Gefühl.

 

Viele Menschen haben als Kind nicht gelernt sich zu entscheiden. Vater oder Mutter haben entschieden. Daraus resultiert, dass die Menschen im Erwachsenenalter nicht entscheiden wollen oder können und dann andere Menschen für sie entscheiden. Dort braucht es auch Mut, sich selbst zu entscheiden und Tranining es zu tun. So werden wir uns auch bewußt, was WIR wollen.

 

Ich ermutige auch Eltern ihre Kinder schon früh in Entscheidungen mit einzubinden. Somit werden sie es später viel einfacher haben, kluge Entscheidungen zu treffen. Und ja, Kinder dürfen auch die logische Konsequenz für ihre Entscheidungen entdecken. So lernen sie! 

 

Brauchst Du Entscheidungshilfe? Wir unterstützen Euch dabei die richtige Entscheidung für EUCH zu treffen.

 

 

Wie Gedanken unsere Gefühle ändern

Im Leben läuft manchmal nicht immer alles rund. Es gibt Lebensbereiche, wo wir immer wieder einen Bruch erleiden. Dies kann z. B. die Arbeitstelle sein, die Partnerschaft oder Ehe, die Bezieheungen mit anderen Menschen oder auch die Gesundheit.

Wir sind alle nicht gefeit davor. Und manchmal braucht es sogar ein Bruch im Leben, damit wir in die Veränderung kommen. Denn grundsätzlich sind wir Menschen Gewohnheitstiere.
Entscheident ist, wie wir mit solchen besonderen Situationen umgehen. Stehen wir wieder auf, wenn wir gefallen sind oder bleiben wir liegen? Sehen wir in der Situation auch Möglichkeiten?
Hier ist es wichtig, was wir darüber denken! Denn das Denken löst Gefühle aus. Und Gefühle sind der Motor des Handelns. Diese Gefühle entstehen schon in unserer Kindheit, im Alter von bis zu 6 Jahren. Denn da ist die Ratio noch nicht ausgebildet und wir nehmen alles auf der Gefühlsebene wahr.
Je nachdem wie wir uns also fühlen, werden wir handeln. Doch jeder von uns weiß, dass Gefühle von jetzt auf gleich anders sein können. Daher ist es manchmal so schwierig diese richtig einzuordnen. Änderen wir unser Denken, hat es maßgeblichen Einfluss auf unser Gefühlsleben.
Deshalb ist es ratsam zu überprüfen, was wir in diesen Situationen denken! Gibt es Gedanken wie: Ich bin nichts wert? Ich habe es schon wieder vermasselt? Ich kann nichts? Die anderen sind viel besser als ich? Mein Partner liebt mich nicht mehr? Mein Chef kann mich nicht leiden? Was hab ich schon wieder falsch gemacht?
Solche Gedanken lösen immer ein schlechtes Gefühl in uns aus und bringen uns in eine Abwärtsspirale.
Folgende Gedanken lösen hingegen positive Gefühle aus:
- Ich bin wertvoll
- Ich hab einen Fehler gemacht und stehe dazu
- Ich habe Mut zur Unvollkommenheit
- Ich bin gut genug, so wie ich bin
- Ich brauche mich nicht zu vergleichen, denn ich bin einzigartig in meinen Stärken und Talenten
- Ich bin zwar noch nicht da, wo ich sein will. Aber auch nicht mehr am Anfang
- Ich bin gewünscht und geliebt
- Ich verstehe mich heute gut mit meinen Kollegen und Chef
- Ich werde es schaffen, denn ich liebe Herausforderungen
- Ich werde weiter meinen Weg gehen
- Mein Traumpartner wartet schon auf mich
- etc.
Diese Gedanken bringen uns in eine ganz andere Stimmung! Diese sind notwendig, damit wir neue Möglichkeiten entdecken können und wir nicht in die Abwärtsspirale kommen.
Was denkst Du über Deine Situation? Und wie kannst Du Deine negativen Gefühle in Positive umwandeln? Was müsstest Du dazu denken?
Wir begleiten Euch ganzheitlich und individuell.

Zuviel Verantwortung

Viele Menschen übernehmen zuviel Verantwortung. Kennst Du das? Auf Arbeit erledigt man Tätigkeiten, die eigentlich nicht zu Deinen Aufgaben gehören. In der Partnerschaft und Ehe, macht man manchmal Dinge, die eigentlich auch nicht in Dein Aufgabengebiet gehören...! Im Verein macht man wieder mal Dienst, obwohl andere mal dran wären...! Bestimmt kommt Dir das ein oder andere bekannt vor. Weshalb machen wir das? Was haben wir dabei für ein Gefühl? Wie können wir das ändern?

 

Verschiedene Ursachen sind z. B.:

- Wir wollen den anderen schützen

- Wir wollen den anderen unterstützen

- Wir wollen den anderen entlasten

- Wir wollen keinen Konflikt und Streit eingehen, weil wir nicht auf Konfrontation gehen wollen

- Wir wollen es dem anderen Recht machen

- Wir wollen es nicht aus der Hand geben

- Wir wollen die Kontrolle haben

- Wir wollen von dem anderen gut da stehen

- Etc.

 

Ein Danke bekommen wir meistens von den anderen nicht. Eher noch Vorwürfe: "Jetzt stress doch nicht so rum" oder "Komm mal runter!"  "Jetzt genieße doch mal das süße Nichtstun..."

Aber wer kümmert sich dann?

 

Wie können wir das nun ändern?

Der erste Schritt ist, dass wir uns bewußt machen, wo wir zuviel Verantwortung übernehmen? Schaue Dir genau die Situation an, nimm Dir Zeit und gehe mal in die Reflexion, was da genau passiert. Du kannst es auch gut über Dein Gefühl wahrnehmen. Z.B. Ich ärgere mich, weil ich immer Dienst machen muss. Oder: Ich bin total gestresst, weil ich viel zu viel gemacht habe.

 

Der zweite Schritt ist, klare Grenzen zu ziehen. Was ist meine Verantwortung und was ist die Verantwortung des anderen? Hinterfrage Dich: Ist das jetzt wirklich meine Verantwortung? Wo genau gehört diese jetzt hin? Hier zählt, die Grenzen wahrzunehmen und auch von der Verantwortung loszulassen und auch mal was liegen zu lassen! Hier hilft auch ein klares NEIN!

 

Wenn wir unsere Rolle "Zuviel Verantwortung übernehmen" verlassen, dann kann der andere automatisch nicht mehr in seiner Rolle "Wenig oder nix machen" bleiben. Das heißt: Wenn wir uns ändern, dann ändert sich das komplette Umfeld. Ob der andere dann die Verantwortung übernimmt, wird sich zeigen. Hier zählt auch Geduld zu haben und auf keinen Fall wieder die Verantwortung zu nehmen. Standhaft bleiben, auch wenn sich das am Anfang nicht gut anfühlt.

 

So wahren wir unsere eigene Grenzen. Letztendlich braucht es nämlich beides: 

Arbeit und das süße Nichtstun.

 

Weshalb es nicht so einfach ist, sich zu ent-scheiden

Entscheidungen zu treffen ist manchmal wirklich nicht einfach. Denn im Wort Ent-Scheidung steckt bereits, dass wir uns auch automatisch gegen etwas Anderes ent-scheiden. Es ist oft nicht die Entscheidung die es schwer macht, sondern die Konsequenz, die es uns so schwierig macht eine Entscheidung zu treffen. Was also tun?

 

Jeden Tag treffen wir hunderte von Entscheidungen. Das sind kleine Entscheidungen wie z. B.: was ziehe ich heute morgen an, was koche ich heute, welche Tätigkeit erledige ich zuerst auf Arbeit etc. Diese Entscheidungen fallen uns meist etwas einfacher. Wenn es um große Lebensentscheidungen geht wie: z. B. Hauskauf, Heirat, Kinder bekommen, Arbeitsstelle wechseln, etc. da ist Klugheit und Weisheit gefragt.

 

Sich klug zu entscheiden, hängt immer damit zusammen, ob die Entscheidungen für oder gegen das Leben ist. Bringt also die Entscheidung die ich treffe, Leben und Freude in mein Leben oder nicht?

 

Oft konzentrieren wir uns sehr darauf, was wir gegebenfalls verlieren, anstatt auf das, was wir dabei gewinnen könnten. Daraus entsteht eine Unlust, sich zu entscheiden. Legen wir dagegen den Fokus auf was wir gewinnen können, haben wir viel eher Lust uns zu entscheiden.

 

Wir dürfen hier unser ganzes Vertrauen in uns selbst legen. z. B. durch das Wissen:

Ich kann! Ich will! Ich werde!

 

Daraus erfolgt eine positive Orientierung! Denn in der Gegenwart von Menschen weiß ich: ich werde gebraucht, ich bin wichtig, mein Beitrag ist wertvoll! Auch der Mut zur Unvollkommenheit macht Menschsein aus! Fehler dürfen wir auch machen!

 

Überlege Dir mal eine Entscheidung, welche für Dich schwierig ist und sage Dir:
"Ich habe den Mut zur Unvollkommenheit!" Wie würdest Du Dich nun entscheiden?

 

Folgende weitere kreative Methoden helfen bei der Entscheidung:

 

1.) Der einfachste Weg
Oft ist der einfachste Weg der beste Weg. Menschen machen sich das Leben oft schwer und komplex.

 

2.) Von der verwirktlichen Entscheidung her denken
Frage Dich, was wäre, wenn ich schon entschieden hätte? Wie fühlt sich das an? Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es richtig!

 

3.) Eine Münze werfen
Wie im Bild. Es ist keine Wahrsagerei, denn während wir die Münze hochwerfen, wünschen wir uns schon insgeheim die richtige Entscheidung. Achte hierbei auch wieder auf Dein Gefühl.

 

Viele Menschen haben als Kind nicht gelernt sich zu entscheiden. Vater oder Mutter haben entschieden. Daraus resultiert, dass die Menschen im Erwachsenenalter nicht entscheiden wollen oder können und dann andere Menschen für sie entscheiden. Dort braucht es auch Mut, sich selbst zu entscheiden und Tranining es zu tun. So werden wir uns auch bewußt, was WIR wollen.

 

Ich ermutige auch Eltern ihre Kinder schon früh in Entscheidungen mit einzubinden. Somit werden sie es später viel einfacher haben, kluge Entscheidungen zu treffen. Und ja, Kinder dürfen auch die logische Konsequenz für ihre Entscheidungen entdecken. So lernen sie! 

 

Brauchst Du Entscheidungshilfe? Wir unterstützen Euch dabei die richtige Entscheidung für EUCH zu treffen.

 

 

Wie Gedanken unsere Gefühle ändern

Im Leben läuft manchmal nicht immer alles rund. Es gibt Lebensbereiche, wo wir immer wieder einen Bruch erleiden. Dies kann z. B. die Arbeitstelle sein, die Partnerschaft oder Ehe, die Bezieheungen mit anderen Menschen oder auch die Gesundheit.

Wir sind alle nicht gefeit davor. Und manchmal braucht es sogar ein Bruch im Leben, damit wir in die Veränderung kommen. Denn grundsätzlich sind wir Menschen Gewohnheitstiere.
Entscheident ist, wie wir mit solchen besonderen Situationen umgehen. Stehen wir wieder auf, wenn wir gefallen sind oder bleiben wir liegen? Sehen wir in der Situation auch Möglichkeiten?
Hier ist es wichtig, was wir darüber denken! Denn das Denken löst Gefühle aus. Und Gefühle sind der Motor des Handelns. Diese Gefühle entstehen schon in unserer Kindheit, im Alter von bis zu 6 Jahren. Denn da ist die Ratio noch nicht ausgebildet und wir nehmen alles auf der Gefühlsebene wahr.
Je nachdem wie wir uns also fühlen, werden wir handeln. Doch jeder von uns weiß, dass Gefühle von jetzt auf gleich anders sein können. Daher ist es manchmal so schwierig diese richtig einzuordnen. Änderen wir unser Denken, hat es maßgeblichen Einfluss auf unser Gefühlsleben.
Deshalb ist es ratsam zu überprüfen, was wir in diesen Situationen denken! Gibt es Gedanken wie: Ich bin nichts wert? Ich habe es schon wieder vermasselt? Ich kann nichts? Die anderen sind viel besser als ich? Mein Partner liebt mich nicht mehr? Mein Chef kann mich nicht leiden? Was hab ich schon wieder falsch gemacht?
Solche Gedanken lösen immer ein schlechtes Gefühl in uns aus und bringen uns in eine Abwärtsspirale.
Folgende Gedanken lösen hingegen positive Gefühle aus:
- Ich bin wertvoll
- Ich hab einen Fehler gemacht und stehe dazu
- Ich habe Mut zur Unvollkommenheit
- Ich bin gut genug, so wie ich bin
- Ich brauche mich nicht zu vergleichen, denn ich bin einzigartig in meinen Stärken und Talenten
- Ich bin zwar noch nicht da, wo ich sein will. Aber auch nicht mehr am Anfang
- Ich bin gewünscht und geliebt
- Ich verstehe mich heute gut mit meinen Kollegen und Chef
- Ich werde es schaffen, denn ich liebe Herausforderungen
- Ich werde weiter meinen Weg gehen
- Mein Traumpartner wartet schon auf mich
- etc.
Diese Gedanken bringen uns in eine ganz andere Stimmung! Diese sind notwendig, damit wir neue Möglichkeiten entdecken können und wir nicht in die Abwärtsspirale kommen.
Was denkst Du über Deine Situation? Und wie kannst Du Deine negativen Gefühle in Positive umwandeln? Was müsstest Du dazu denken?
Wir begleiten Euch ganzheitlich und individuell.